florian kurz dipl.ing(fh)
architekt
ebenreuther strasse 22
90482 nürnberg / bayern
fon.: 0911 - 54 23 05
fax.: 0911 - 54 60 149
email: info@pfk3.com
             
 
             
philosophie
architekturbüro pfk3.com
Kontakt
Projekte
Beratung
Planung
Abwicklung
Philosoph
Person
Baustoffe
Literatur
Galerie
Resümee
FAQ
Links
Impressum
mail to
pfk3.com
Kontakt 
 Projekte 
 Beratung 
 Planung 
 Abwicklung 
 Philosophie 
 Persönliches 
 Baustoffe 
 Literatur 
 
 Galerie 
 
 Resümee 
 
 FAQ 
 
 Links 
 
 Impressum 
 
 
         
 
 
Bauen
Menschen
Gebäude
Alt oder Neu
Räume + Ausstattungen
Ausformung + Gestaltung
Baukunst + Ganzheitlichkeit
Ziele + Visionen
clean + slow buildings
pfk3.com
© 2005 by pfk3.com
florian kurz / ebenreuther strasse 22 / 90482 nürnberg ©

Google
 


t
abcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefgh
Bauen
Ziel sollte es sein den Materialien deren Ursprung wieder zu geben und sie dort einsetzen, wo deren erfahrene Stärken nachhaltig zu Positivem führen.
Eine Rückbesinnung auf die einfachen und naturbelassenen Materialien, die sich untereinander gut vertragen und ergänzen und ihre Daseinsberechtigung durch eine Jahrhunderte währende Qualitätserfahrung bewiesen haben.

Abkehr vom "high - tech" Gebilde, bzw Gebäude mit hochgezüchteten und hingerechneten Vernormungen -
hin zum "lean - tech" Haus mit einfachen, durchschaubaren und nachvollziehbaren Konstruktionsaufbauten, die eine benutzerfreundliche Handhabung und einfache Reparatur ermöglichen.
Je einfacher die Materialien und deren Aufbauten sind, desto unproblematischer sind die Zusammenhänge, die unter den Baustoffen selbst bestehen.

Die Kombination von modernen Baustoffen und deren Integration in ein bestehendes und intaktes Baugefüge, welches dem Bewohner keine physiologische Last sein wird ist ein Hauptziel der Arbeit. Gesunde Materialien mit lebenden Oberflächen und keine sterilisierten, beschnittenen und hochglänzenden "Verschlußeinheiten", sind für den menschlichen Organismus und die Psyche der Bewohner und dessen Umfeld wichtiger zu nehmen, als die hundertprozentige Einhaltung von lot- und waagerechten Flächen und Ebenen. Bauphysikalisch intakte und bewährte Konstruktionen, die dem Bau keinen Schaden zufügen, eine gewissenhafte Materialienauswahl, sowie die sinnvolle Nutzung von nachhaltigen Energiesystemen spielt eine große Rolle im nachhaltigen Bauen.

Die Schaffung von Räumen, die harmonisch, gesund, ehrlich und lebendig den Nutzern die notwendige Ruhe vermitteln können, die sie sonst nicht erleben können ist ein wesentliches Ziel meiner Aufgabe als Planer.

Wenn Sie ein Mensch sein sollten, der sich selbst erfahren will und den Prozeß des Bauens, Entstehens mit allen Sinnen "genießen" möchte, kann ich Ihnen hierzu auch beratend zur Seite stehen. In diesem Falle kann die Erfahrung sehr intensiv sein und man lernt Seiten an sich kennen, die oftmals früher im Verborgenen lagen. Allerdings sollte man sich nicht allzusehr unter Druck setzten um "alles" selbst machen zu können - oftmals fehlt die handwerkliche Erfahrungen, die aber nötig ist um die kniffligen Ecken und Probleme zufriedenstellend erledigen zu können ohne dass man gewisse Fehler zu oft machen muß und das Gebäude im Nachhinein zu sehr leiden muß.

In diesem Falle werde ich sie dahingehend beraten können in wieweit es durchführbar und sinnvoll ist es selbst zu machen. Nicht allzu selten werden dann im Überschwang der eigenen Kreativität Fehler begangen, die dann nur sehr arbeits- und geldintensiv wieder zu beheben sind.
Menschen
Bauen für Menschen, die dem hektischen und verbissenen Weltrummel entfliehen wollen und die dem Ganzen einen besinnlichen Ruhepol entgegensetzten wollen. Kraft tanken können, zum inneren Ursprung zurückfinden, Ausgeglichenheit und ein Nährboden für die eigene, oftmals verschollene Kreativität, sollte ein Haus für die Menschen darstellen.

Gerade Kinder sollten in den ersten Jahren nicht mit chemischen Beeinträchtigungen aufwachsen müssen. Ihnen sollte ermöglicht werden in einem gesunden und sie fördernden Umfeld ihre Entwicklung zu beginnen.
Auch durch die schleichenden Vergiftungen der "geregelten" und unterhalb gesetzlicher Bestimmungen und Grenzwerten dahinsiechenden "Normwohnungen" wird weder den Kindern noch den Erwachsenen gerecht.

Auch in Praxen und Büros herrschen oft Zustände die weit ab von einem "gesundem" Umfeld liegen. Daneben stehen natürlich auch die immer drastischeren Auswirkungen der Symptome, die durch das sogenannte "sick-building" Syndrom hervorgerufen werden und auch nicht zur Genesung und Gesundung der Menschen beitragen.

Die baubiologischen Erkenntnisse der heutigen Zeit lassen den Rückschluss zu, dass die enorme Vielfalt an Materialien nicht unbedingt als eine positive Entwicklung in Bezug auf die gesundheitliche Entwicklung der Menschen genommen hat.
Einfachste Materialien die ohne bauphysikalische Mängel seit hunderten von Jahren erfolgreich, gesund und nachhaltig Ihren Dienst tun, sollten wieder verstärkt eingesetzt werden um den Menschen nicht weiter zu schädigen.

Dann ist noch die Frage zu klären, ob die Vereinheitlichung von Maßstäben und die Bewertung von waagerecht und senkrecht hinsichtlich baulicher Qualität wirklich einen so hohen Wert inne hat, wie momentan. Können nicht auch schiefe Böden (Hotel in Ulm; Hundertwasser Badeanlage in Blumau); ungerade Wände, unregelmässiger Putzauftrag in "handwerklicher" Ausformung eine hohe Qualität für die Menschen darstellen. Die "lebensvolle", lebendige und makellose, mit Patina erfahrenen Fassaden venezianischer Palazzi; die hochwertigen "ungeraden" Ausformungen im Jugendstil oder Gestaltungen eines Gaudi zeugen von interessantem und maßstäblichem Lebensgefühl.

Auch die Infragestellung des rechten Winkels im modernen Bauen ist nicht erst seit Rudolf Steiner im Gespräch. Die handwerklichen Fassaden, Räume und Details in allen Epochen zeugen von maßstäblicher Menschlichkeit. Überhöhte Maßstäbe dienten nur den Herrschern um Ihre Macht zu manifestieren und zu veranschaulichen.
Gebäude
Gebäude sollten mehreren Generationen zur Verfügung stehen, und sollten nicht als eine kurzfristige Investition gesehen werden. Kurzfristig in Bezug auf ein Menschenleben.

Der "Geschmack" also das "Design" einer Ausstattung oder eines Hauses war auf die Mode von Möbeln oder schmückendem Beiwerk begrenzt ohne groß auf die sinnvollen und bewährten Konstruktionen nachhaltig bzw. negativ einzuwirken.

Die Bauten waren in früherer Zeit auf Nachhaltigkeit und ein langes Leben ausgelegt ohne das größere Reparaturen fällig wurden. Davon zeugen die bestehenden Bestandsbauten. Erst die modernen Bauten ab den 40er Jahren des 20 Jhd. weisen eine hohe Schadensanfälligkeit auf, die mit steigender Modernität nicht gerade abnimmt. Die Schadenshäufigkeit von Neubauten spricht hier Bände.
Holz war günstig zu beschaffen, Kalk, Sand und Stroh waren gängige Baumaterialien; Steine und Ziegel wurden kostengünstig im Umland hergestellt und die notwendigen Handwerker - die damals das Handwerk noch verstanden - waren überall zu finden.

In den Sturm und Dangzeiten des aufkommenden Industriezeitalters und der Euphorie nach neuen und wieder anderen Baumaterialien im Zuge der Umstrukturierungen der Gesellschaften wurden die Weichen gestellt für die jetzigen Auswirkungen in und an den Gebäuden.
Dann in den Anfangsjahren des 20sten Jahrhunderts, sowie verstärkt in den Jahren des Wirtschaftswunders und der Modernisierung der "ganzen Welt" waren die "alten Sachen" nicht mehr gefragt und wurden durch Unverstand und dem starken Glauben an die "Modernität" verdrängt, vernichtet und vergessen.

Jetzt erkennen manche, die wie immer "die ewig Gestrigen" oder "Spinner" (meistens: Öko- oder Bio…) bezeichnet werden, dass diese Entwicklung an ihre eigenen Grenzen stößt und dass die Versprechen, die hochglänzende Broschüren oder kesse Messedamen verkünden doch nicht eingehalten werden können. Oder ist sogar Vorsatz im Spiel?
Davon wollen wir natürlich absehen.
Heutzutage ist es schwierig sowohl einfache Materialien sowie hochwertige Handwerker zu finden, die zusammen den Bauherren ein ihm optimales Gebäude in diesem Sinne schaffen können. Aber auch hier gibt es Tendenzen, die Hoffnung geben auf eine positive Entwicklung auf diesem Gebiet.
Alt oder Neu
Meines Erachtens sind Altbauten den Neubauten vorzuziehen, da diese die "Kinderkrankheiten" bereits auskuriert haben und meistens einfachere und gesündere Materialien verwendet wurden.
Allerdings kann man nicht sagen: "Altes Haus - gutes Haus" - oder gar "neues Haus - schlechtes Haus". Das wäre zu pauschal. Im Laufe der Zeit kann auch "alte" Substanz durch falsche Behandlung, durch falsche Einbauten und unsachgemäßen Einsatz von diversen Baustoffen über die Jahre stark in Mitleidenschaft gezogen sein können.

Oftmals haben aber - trotz aller Schäden - diese Altbauten einen gewissen Flair, einen Reiz, der neben den gängigen Beurteilungskriterien eine positive Einstellung dazu hervorruft.
Auch krumme Wände, niedrige Deckenhöhen und schiefe Fußböden können bewohnt werden ohne dass es zu Beeinträchtigungen gesundheitlicher Art führen kann.
Einen "ehrwürdigen" Charme, einen individuellen Charakter zeichnen gerade alte Häuser aus, den neue Bauten nur sehr schwer erwerben können. Ob das nur am "Alter" liegt ist nicht anzunehmen.
Der Einsatz von Winkelmaß, Zirkel und Wasserwaagen sind Hilfsmittel um gerade, genormte, berechenbare und "vergleichbare" Barbeitungen zu erhalten. Aber sprechen diese Kriterien in irgendeiner Weise die im material implizierte Qualität an. Sie beschreiben nur das äussere Erscheinungsbild der Ausführung. Man sieht keiner Wand, keinem Boden, keiner Decke an ob sie gesunde Materialien beinhalten.

Wir sehen: das "Gerade"; die Farbe; etc. und verbinden das mit dem Begrif "Qualität". Lange gelernt, gut eingeübt und auch gelehrt bekommen - bewußt oder unbewußt. Aber ist das auch ein Grund warum wir nicht mehr erkennen, was "gute Qualität" ist? Wir müssen wieder lernen "ins Innere" zu sehen, uns nicht blenden lassen von "schön", normiert, etc. Wir müssen den Häusern wieder ein "Leben" zurückgeben, und selbst wieder lernen zu leben; zu sehen mit den Augen des Herzens.
Gerade alte Bausubstanz wurde und wird immer noch und immer wieder durch gut gemeinte Ratschläge - auch von offizieller Seite - oftmals zum schnelleren Ruin geführt, als wenn man die Schrammen und Fehler dem Bauwerk belassen hätte.
Sandsteinmauern mit zementären Mörteln zu vermauern, führt genauso zu irreversiblen Schäden, wie wenn Fachwerkkonstruktionen durch "wasserdichte" Schutzanstriche versehen und Holzrisse mit diversen chemischen Hilfsmitteln konserviert bzw. abgedichtet werden.
Falsche Dämmarbeiten, die mit falschen Mitteln und ebenso falschen Versprechungen angeboten werden und dabei allen gesetzlichen Vorschriften genügen, können einem alten Gemäuer oder einem altehrwürdigen Fachwerkgebäude den Garaus machen.
Oftmals zeigen sich die Schäden nicht gleich und vor allem selten an der Oberfläche, sondern schädigen in der Ruhe und Abgeschiedenheit der inneren Konstruktionen still vor sich hin. Wenn dann die Schäden zu Tage treten, ist oft schon "Hopfen und Malz" verloren oder das bekannte Kind in den Brunnen gefallen.

Dann kann weder das sonntägliche Beten und oft nicht einmal ein teuflisches Fluchen weiterhelfen, sondern nur noch - "richtig machen"!

Neubauten werden meistens nach dem Kriterium gebaut: billige Materialien schnellstmöglich durch die billigsten Anbieter und die billigsten Arbeiter zusammengeschustert und dann mit einfachen Accessoires auf Modernität getrimmt und noch ein bisschen Farbe und Glas und Edelstahl. Das Ergebnis kann man anschauen und für schön befinden. Aber ist das immer das "Gute"? Preiswert ist es allemal! Es gibt nun mal Unterschiede, die sich auch im Unterschied von Discountern und Feinkostgeschäften und Biobauernhöfen darlegen lassen.

Und wie lange halten die Baustoffe und Leistungen? Ja. Genau! Die 2 oder 4 oder 5 Jahre, die im jeweiligen Bauvertrag versprochen wurden. Wenn überhaupt! Eine Gewährleistung der industriellen Produkte wird dem Handwerker zugeschrieben, der von der Qualität der Erzeugnisse durch Messeauftritte hübscher, informativer Damen, solventer Berater in graublauen Anzügen und den dazugehörenden Bewirtungen mit Kaffee und Gebäck, oder Weißwurst und Bier und den multiplen Werbgeschenken überzeugt wird.
Diese, hier gewonnenen Kenntnisse werden dann in der Praxis verwendet und eingabaut. Wenn die Materialien nicht das halten, was sie versprachen, kommt der Hinweis auf die genaue Verarbeitung und die in den Produktbeschreibungen dargelegten Einbaubedingungen zu Hilfe. Und der Bauherr hatt die Qualität, die ihm der Handwerker übergeben hat.

Nichtsdestotrotz kann man natürlich auch gute, nachhaltige Bauten mit modernen Materialien, ortsansässigen oder überregionalen Handwerkern errichten. Aber die Qualität wird sich erst im Laufe der Zeit bei dem Haus einstellen, wenn man gewisse Tatsachen toleriert und bauliche Gesetzmäßigkeiten akzeptieren will; wenn die Beratung, die Planung und die Ausführung der Bauaufgabe Hand in Hand gegangen sind und in einem "Miteinander" von Bauherren, Handwerkern und Planern ein gutes Werk geschaffen haben.
Räume + Aussattungen
Was ist ein Raum ohne Leben, ohne Bezug zum Menschen?
Nicht aufdringlich und selbst darstellend, sondern ruhig und im Hintergrund wirkend.

Böden zum begehen - nicht zum Treten und Verschmutzen.
Decken und Wände zum Beschützen nicht zum einsperren.
Türen und Fenster zum Öffnen nicht zum Verschließen.
Türen empfangen und Fenster sind die Augen der Häuser.
Küchen Herde zum Kochen und Arbeiten und nicht zum prestigeträchtigem Prostituieren.
Tische zum Zusammensitzen, zum Spielen und Streiten und zum miteinander Leben
Zimmer zum Wohnen und Nutzen, nicht zum Putzen und Heizen.
Heizungen fürs Wohlbefinden nicht als technischer Selbstzweck.
Öfen zum Wärmenkönnen, zum Feuersehen, zum Knistern und Riechen
Möbel zum Liebhaben und Weitergeben, die "ewig" halten und zeitlos in ihrer Nutzung sind.
Steine und Fliesen zum Schützen und Speichern
Räume zum Riechen, Oberflächen zum Anlangen und Begreifen

Häuser und Räume dürfen genauso altern wie wir Menschen. Patina ist kein Dreck und kein Fehler.
Ebenso sind Falten und graue Haare kein Anzeichen von Unmenschlichkeit oder anderen positiven oder gar negativen Charaktereigenschaften.
Räume und Gebäude müssen atmen und leben können, dann können es die Nutzer auch.
Ein wohnliches Umfeld mit grünen Oasen und blauem Himmel ist so viel Wert, wie die Gesundheit.

Sich zu trauen es gut zu machen - auch wenn es kleine Fehler haben könnte ist m.E. besser als himmelhohen Versprechungen auf den Leim zu gehen um danach doch ernüchtert zu werden, dass die herausragenden Techniken und wissenschaftlichen Methoden im Endeffekt doch nicht so stimmen wie prophezeit wurde.
Ausformung + Gestaltung
Die optischen Werte eines Hauses ergeben sich m.E. aus dessen Eigenleben im Zusammenspiel mit den Erbauern. Die Materialien geben ihren Teil zu einem Gesamtwerk ebenso die am Bau Beteiligten, die mit Ihrer "Handschrift" dem Bau oder dem Objekt dessen Einmaligkeit oder Individualität geben.

Künstlich geschaffene "Designobjekte" sollten sich in der Menge zurückhalten, da sie oftmals einer gewissen Mode unterworfen sind, die manchmal im Nachhinein nach Jahren der Betrachtung als störend empfunden werden.
Auch mit Farben, Mustern und Fliesen sollte man vorsichtig umgehen, da hier auch festgestellt werden kann, dass mit der Zeit eine Übersättigung eintreten kann.
Schmückendes Beiwerk, Accessoires, Farben und ähnliche gestalterische Elemente sind als Einzelteile oder mobile Arrangements vorteilhafter.

Die Modeerscheinungen in dieser Zeit, wie "…im toskanischen Stil…" oder "Feng Shui mäßig" halte ich nicht für tragbar, da es oft nur müde und flache Adaptionen tiefer gehender und regionaler Denk- und Architekturformen sind, die mit unserer Realität und mitteleuropäischen deutschen realen Um - Welt nichts gemeinsam haben, außer dass damit viel Geld verdient werden kann, wenn man es gut verkauft.

Baukunst + Ganzheitlichkeit
Die Baukunst ist in der heutigen Zeit den "Sachzwängen“, der Baustoffvielfalt und der immensen Designfreudigkeit der Bauherren und der Architekten gewichen.

Unzählige Fotos von gebauten und künstlich drapierten Wohn- und Lebensräumen in den ebenso unzähligen Zeitschriften oder Internetseiten lassen vordergründig der Fantasie freien Lauf.
Genauer betrachtet sind es Gauklerspiele vor dem eigenen Selbst, das sich hierbei nicht kreativ oder emotional anstrengen muss, sondern eine Auswahl vorgestellt bekommt aus der es aussuchen "darf" oder kann, anstatt sich mit sich selbst auseinanderzusetzen um herauszufinden, was das "Selbst" denn wirklich will - oder sogar: was das Selbst wirklich ist! Aber das ist eine Geschichte, die mehr mit Psychologie zu tun hat, als mit Architektur und Bauen.

Obwohl einmal ein Professor in einer Vorlesung trefflich bemerkte:
Bauen ist angewandte Psychologie: "Der Bauherr weiß, dass er will - aber nicht was er will!"

Ganzheitlichkeit, Bauen für Körper und Seele, Nachhaltigkeit in Ressourcenverwertung und Energieeinsatz, Langfristigkeit, Schönheit, Einklang mit der Natur und wie sie alle heißen die Stichworte der Überzeugung - sind ein Zeichen, dass wir wieder zurück müssen.

Nicht nach vorne in die Zukunft, sondern vehement zurück in die Vergangenheit sollten wir blicken, da gerade in dieser "völlig unmodernen" Vergangenheit diese ganzen Sachen und Argumente zwar zum größten Teil praktiziert wurden - aber niemand hat darauf geachtet und niemand  hat die Qualität der Erfahrung, die über Jahrhunderte gewachsen ist, missachtet.
Von der Erfahrung der Vergangenheit lernen ist ein wichtiger Aspekt im Umgang mit Bauen im Bestend.

Oft sind wir schon in gewissen Denkbahnen verankert und übersehen allzu kurzsichtig die Qualitäten, die wir hier und da vorfinden; können nicht einschätzen was die Gründe und Ursachen und Intentionen der Erbauer und Handwerker damals waren. Hier geht oftmals ein Schatz an Wissen und Erfahrung verloren, der damit unrettbar ins Nichts entschwindet.

Deshalb müssen wir gerade bei Altbauten und Gebäuden im Bereich des Denkmalschutzes mit wachen Augen aufnehmen und spüren und nachvollziehen, was die Qualität ausmacht.


Ein schlauer Kopf sagte einmal in einem anderen Zusammenhang: (frei interpretiert:)

"Wenn man die Vergangenheit nicht verstanden hat muss man in der Zukunft dieselben Fehler wieder machen, welche die Generationen früher auch gemacht haben"
Und das nicht nur in Bezug auf die historische Geschichte der Staaten, sondern einfach auch im Leben der Menschen und dem Umgang mit dem Bauen.

Das heißt: Geld, Zeit und Ressourcen verschwenden. Und dann den Kopf in den Sand stecken und warten bis sich der Sturm gelegt hat und hoffen, dass es nicht so schlimm wird - wenigstens für uns nicht.

Aber das kann unsere Zivilisation ja perfekt!

Also dann Kopf hoch!

Und rein ins Vergnügen!
Ziele + Visionen
Leben kann man nicht erkaufen

Liebe ist Schöpfung und Wahrheit
Selbstlosigkeit ist oberstes Ziel
Entdeckung der Zeitlosigkeit
durch Ruhe und Kraft
durch Maß und Ziel
"liebet eure Nächsten"
bezieht sich nicht nur auf Menschen und die nahe stehenden Personen
sondern
auf die Menschheit allgemein
die Flora und Fauna
die Nachfolgenden
die Vorgegangenen
nur zu erreichen durch
Ehrung der Erfahrung


Demut vor der Schöpfung
Wissen um die Nichtigkeit des Menschen
und des menschlichen Denkens
Schonen von Ressourcen
Bewahren von Leben
Akzeptieren der Endlichkeit

Andere sagen: "macht euch die Welt untertan"
"verfügt über sie …"
das steht geschrieben
aber heißt das auch:
alles plündern was es zu plündern gibt
alles zu töten was uns nicht gefällt und im Weg ist
alles kaputt zu machen, nur weil wir es im Moment gerade nicht brauchen
die gesamten Lebensgrundlagen zu vernichten durch maßlosen Verbrauch von Rohstoffen

heißt das nicht vielmehr:
haushalten mit dem Überlassenen
ehren der Erfahrungen und Leistungen die unsere Vorgänger erbracht haben
minimaler Verbrauch von Rohstoffen, Einsatz von erneuerbaren Energien

Viele sagen:
"…du kannst die Welt nicht retten…"
ich antworte:
"Wer soll es denn machen?"
und
"Ich bin nicht alleine"
nicht Überheblichkeit - sondern Anfang

Ende der Verantwortungslosigkeit
der erste Schritt, den schon so viele vorher getan haben
und immer noch tun
einfach leben und lieben
in früheren Zeiten wurden nur wenige Materialien verwendet
Holz, Stein, Lehm, Eisen, Glas, Pflanzen …
wenig veränderte Substanz
viel Natürliches
wenig gemachtes
daraus wurde Baukunst
es wurde auf hohe Energie - Effizienz geachtet

bei Missachtung dieser Gesetze gingen die "Bauherren" zu Grunde
oder mussten sich neue Rohstoffe erschaffen

nur wenn zu viel "geschöpft" worden ist war bald wieder der "Brunnen" leer
Was können wir uns denn noch alles herausnehmen
aus dem Topf der "Schöpfung" nur um "unser" Leben zu Leben?
Diebstahl an unseren Kindern und Kindeskindern, …

Die Natur trifft es nicht,
denn sie hat die "Unendlichkeit"
denn sie ist die "Zeit"
denn sie hat die "Zeit“
Wir nicht

Gesundheit ist Umwelt
Krankheit ist Gift
Reinheit der Gedanken, der Materialien
führt zu reinem Bauen zu sauberen Gebäuden




Gedicht:

ein langer Weg
schwierig zu begeh'n
ist das
Werden
Leben
und Vergeh'n

slow buildings + clean buildings ®

um den Begriff von "slow - food®"
auf die Architektur auszuweiten möchte ich sagen
man sollte: "slow buildings" herstellen oder "clean buildings"

slow - als Zusammensetzung von:

slim schlank, gering, schlau
low langsam, auf vitale Bedürfnisse abgestimmt


clean - als Zusammensetzung von:

clear rein, unverfälscht, klar
lean leicht, abgespeckt



keine angeschmierten Gesichter, keine Aufgespritzten Lippen, keine silikonierten "Vorbauten"
keine "Prostitutionsarchitektur"
sondern: das bin ich
mit Falten im Gesicht, Licht in den Augen
lernfähig und lebendig
nicht normiert, dicht plastifiziert
nicht lebendig begraben im "Ungesund - Container"
Erfahrung wird nie zu ersetzen sein von Berechnung und Bevormundung.

clean als
Sauberkeit nicht im Sinne von:
Reinlichkeit und hygienischer Leblosigkeit oder steriler Hysterieputzsucht

Stoppen der Geisteshaltung, dass die optische Oberflächlichkeit wichtiger ist
als die Realität vom Wissen aus Erfahrung und Leben.

Wieder zurückkommen zu einem einfachen Leben, zu einem natürlichen Miteinander
von Mensch und Natur; wieder mit den Materialien leben und nicht gegen sie arbeiten!

Nicht absperren von Luft, Licht und Wasser - sondern wieder lernen mit den Naturen umzugehen.
Nicht berechnen der Elemente - sondern innerstes Verstehen der Elemente und deren Zusammenhänge.

Wieder zusammenbringen was die Wissenschaft auseinanderdividiert hat im Drang der Forschung.

Den Menschen als Teil der Schöpfung in Zusammenhang mit den Naturen sehen
und wieder begreifen lernen, was "miteinander leben" heißt!


Hier ist die Seite leider schon zu ende!
pfk3.com
© 2005 by pfk3.com
florian kurz / ebenreuther strasse 22 / 90482 nürnberg ©
abcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefgh





architekturbüro pfk3.com - philosophie - Florian Kurz, Architekt, Altbausanierung, Beratungen bei Baustoffen, Bausünden, Bauproblemen, ökologischen Baufragen, Informationen und Hilfe am Bau, natürlich, gesund, baubiologisch, bauphysikalisch, Nürnberg, Franken, Bayern, Deutschland, 90, Japanisch, Teeräume, Möbel, Küchen, Einbauten, Visionen, Lehm, Böden, Wände, Häuser, Keller, Ganzeitlichkeit, Menschen, Bauen, Gebäude, Ausstattung, slow buildings, clean buildings, Kunst, Abdichtung, Abwicklung, Accessoires, Allergie, alt, Alt oder Neu, Altbau, Altbausanierung, Altbauten, ansprechend, Antwort, Arbeiten, Arbeitsweisen, Architekt, Architektenleistungen, Architektur, Architket, ärger, Art. 68, Asien, Aufgaben, Aufzählung, Ausfachung, Ausformung, Ausgeglichenheit, Ausschreibung, Außen, Aussendämmung, Aussenputz, Außenputz, Außentüren, Aussenwände, Außenwände, BauInfo, Ausstattungen, Backgammon, Bad, Bad Königshofen, Bad Staffelstein, Badsanierung, Bank, banzai, Bauaufgaben, Bauberatung, Bauberatungen, Baubiologie, baubiologischen Erkenntnisse, Bauen, Bauernhof, alte Bauten, bauen auf dem Land, Bauen für Körper und Seele, Bauherren, Baukunst, Baulehm, Bauleiten, Bauleitplanung, Baumaterial, Bäume, Bauphysik, Bauprobleme, Bauprozess, Bausch&aumlden, Bauschaden, Baustelle, Baustoff, Baustoffe, Baustoffvielfalt, Bausubstanz, bauverbrecher, BayBO, Bayerische Architektenkammer, Bayern, Beachvolleyball, Begutachtung, Begutachtungen, benutzerfreundlich, beraten, Beratung, Berlin, Berücksichtigung, Betrachtungsweise, Betreuungen, Betten, Bevorratung, Bewohner, billig, Böden, Brandschutzkonzept, Buche, Büro, Büroeinrichtungen, Büros, chanoyu, Charaktereigenschaft, Chashitsu, clean building, Coelho, Compostella, Dachausbau, Dachboden, Dachbodenausbau, Dachdämmung, Dachstuhl, Dämmplatten, Dämmung, dämmverbrecher, Dampfbremse, Dampfsperre, Deckenauflagen, Deckenheizung, Deckenhöhen, Deckenverkleidungen, Denkmal, denkmalgeschützt, Denkmalpflege, Denkmalschutz, Design, Detail, Deutschland, Dichtung und Wahrheit, Diele, Doppelfenster, Douglasie, Dream, durchschaubar, Edelstahl, ehrlich, Eiche, Eichenboden, Eigenleistungen, Einbauschrank, einfach, Einfachverglasung, Einfamilienh&aumluser, Einfamilienhaus, Eingabe, Eingabeplanung, Eingangsgebäude, Eingangspavillon, Einklang mit der Natur, Einrichtungen, Einrichtungsplanung, Einschubdecken, Einzelmöbel, Einzelmöbeln, Eisen, Eishockeystadion, Element, Energie, Energieeffizienz, Energieeinsatz, Energiesystemen, EnEV 2002, Engawa, Entwerfen, Entwurf, Erfahrung, Esche, Esszimmer, Fachberater, Fachbüro für Altbaufragen, Fachwerk, Fachwerk Gefache, Fachwerkgebäude, Fachwerkhaus, Fachwerkhäuser, FAQ, Farbgestaltung, farbige Lehmedelputze, Fellboden, Feltboden, Feldbrandsteine, Fehlbrandsteine, www.fachwerk.de, fachwerk.de, KonradFischer, Temperierung, Hüllfläche, Fehlboden, Fehlbodendecken, Feng Shui, Fenster, feuchte wand, Feuchtigkeit, Feuer, Fichte, ficken, First, Flecken, Fliesen, Flora und Fauna, Fogging, Folien, Fragen kostet nichts - eine gute Antwort schon, Franken, Freiberufler, Freilichtmuseum, freischaffend, Freude, Friedhof, Fukuoka Ken, Fundament, Furnier, furniture, Furosakibyobu, Fusing, Fußbodenaufbau, Fußbodenbeläge, Fußbodenheizung, Fußschemel, Fusuma, Futon, Galerie, ganzheitlich, Ganzheitlichkeit, Garten, Gartenanlage, Gartengestaltung, Gauben, Gebäude, Gebilde, Gedichte, Gefache, Gefache Reparatur, Geflecht, Gemäuer, Genehmigung, Generalsanierung, gesamtheitlich, Geschmack, gestaltet, Gestaltung, Gestaltungen, gesund, gesundes Wohnen, Gesundheit, gesundheitliche Architektur, gewissenhaft, Gewölbe, Gewölbekeller, Gitarre, Glas, Glaser, Glasfliesen, Glaskunst, Goethe, Gospel, Grabow und Hofmann, Gradierwerk, Gradierwerke Mutter Kind Bereich, Großprojekt, grossstadt, großstadt, Grundlage, Grundlagen, Grundlagenermittlung, Grünlinge, guchi, Halbwahrheit, Handhabung, Handwerk, Handwerker, handwerker, handwerklich, Hanfleichtlehm, harmonisch, harmonisieren, Haus, Häuser, Haustechnik, Haustüren, Heizkörper, Heizleisten, Heizung, high tech, Himmel, Himmelbett, hingerechnet, Hinterlüftung, historisch, HOAI, Hobbyraum, hoch gezüchtet, Hochhaus, Holz, Holz und Bautenschutz, Holzbadewanne, Holzbau, Holzfaserplatten, Holzfenster, Holzlege, Holzleichtlehm, Holzmöbel, Holzwanne, Hopfen und Malz, human, Hypocausten, Ich liebe dich, Ichliebedich, im Bestand, Impressum, individuell, Information, Innen, Innen Dämmung, innenarchitektonisch, Innenarchitektur, Innenausbau, Innendämmung, Innenputz, Innenschalen, Innentüren, Innenwände, Instandsetzung, Isolierglas, Japan, Japandesign, japanisch, japanische Kunst, Japanische Raumteiler, japanische Schiebetüren, Jazz, Kachel, kagu, Käse, Kasten, Kastenfenster, Katana, Kaufberatung, keinen Schaden, Keller, Kellersanierung, kenjiku, Kenntnis, Kiefer, Kiefernboden, Klassik, Klinker, Klischees, Knistern, Knoten, kompetent, Komplex, komplexe Sanierung, Konservieren, Konstruktionsaufbauten, Kontakt, Konzeption, Korkleichtlehm, kostenlos, Kreativität, kriminelle am bau, Küche, Küchenbaum, Kunst, Kunst am Bau, künstlerisch, Kurpark, Kurparkbereich, Ladeneinrichtung, Ladentheke, Land, Landschaft, Langfristigkeit, langjährig, Lärche, Laufamholz, lean-tech, Leben, lebendig, Lebensgrundlagen, Leder, Lehm, Lehm Ausmauerungen, Lehm Feinputze, Lehm Putz, Lehm Strukturputze, Lehm-Stapeltechnik, Lehmausfachungen, Lehmbau, Lehmbau im Altbau, Lehmbau im Altbau und Neubau, Lehmbau im Neubau, Lehmbauarbeiten, Lehmbauhandbuch, Lehmbauplatten, Lehmbauverband, Lehmbauweisen, Lehmdämmung, Lehmdecken, Lehmfarben, Lehmkunst, Lehmleichtwände, Lehmputz, Lehmputze, Lehmstaken, Lehmstein Mauerwerk, Lehmsteine, Lehmsteinwände, Lehmverputz, Lehmw&aumlnde, Lehmwickel, Leichtlehm, Leichtlehmsteine, Leistung, Leistungsphasen, less is more, Licht, Liebe, Links, Literatur, Lösungsansätze, Low Cost, Luftkalk, Lyrik, marudoo, Marumado, massiv, Massivbau, Massivholz, Massivholzmöbel, Massivlehmwand, Massivmöbel, Materialien, Materialienauswahl, Medien, Mehrfamilienh&aumluser, Mehrfamilienhaus, Menschen, Messebauten, Minatoya, minatoya, Minatoya Tategu Ten, Miteinander, Möbel, Modernisierung, Modernität, Mörtel, Murks, Museum, Museumsanlage, Musik, Musikschrank, nachhaltig, nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Nachtkästchen, nachvollziehbar, nasse keller, Nassräume, Natur, naturbelassen, Naturkeller, natürliche Einfachheit, Natürlichkeit, Naturstein, Neuausfachung, Neubau, Neubausanierungen, neurodermitis, Niedrigenergiebauweise, nihon, Nijigiri, nippon, nippondaiichi, Nobuo Shiki, Normwohnungen, Noten, Nuernberg, Nürnberg, Objekte, Ocha, Ofen, Öfen, Öfen zum Wärmen können, öffentlich, ökologisch, ökologisch bauen, ökologische Baustoffe, Ookawa Shi, optimieren, Ortgang, OSB, Parkett, Partner, Patina, Paulo, Pavillon, Persönlich, pfk3.com, Pflanzen, Pfusch am Bau, pfuschen, Philosophie, Planung, Planungsarbeit, Planungsaufgaben, Planungsleistungen, Platz, Polster, Positivem, privat, Probleme, Projekt, projektiert, Prozess, Psyche, Putz, Qualifikation, Qualit&aum;lt, Qualit&aumltssicherung, Räucherstäbchen, Räume, Realisation, Realisierung, Rechtsgrundlagen Kommunalpolitik, Regale, Regeln, Reis, Reparatur, Ressourcenverwertung, Resümee, Rilke, Rückbesinnung, Ruhepol entgegensetzten, Rüster, Sachverständiger an Gebäuden, Sachzwänge, Sandstein, Sandsteinwände, Sanierputze, Sanierung, Sanierungen, Sanierungsberatung, Sanierungsberatungen, Sanierungskonzept, Sanierungskonzepte, Sankakubako, Santiago, Saunaerweiterung, Saunahof, Schach, Schadensanalysen, schadensfrei, Schatullen, Schatz, Scheide, Schilf, Schilfdämmung, Schimmel, Schlafzimmer, Schloßdielen, Schmelzglasobjekt, Schnitzel, Schönheit, Schrank, Schreibtischaufs&aumltze, Schreiner, Schreinerei, schwarze Wand, Schweinebraten, Seebühne, Selbstbau, Betreuung, sen no rikyu, Sex, Shodogubako, Shoin, Shoji, sick-building Syndrom, Siebold, singen, Sitzkissen, slow building, slow buildings, slow food, Sofa, solares Bauen, solide, Sonne, Sparen, Sparren, Spektrum, Sperrputz, Spiele Tisch, Sportanlagen, Sportbauten, Stakendecken, Stampflehm, Stampflehmboden, Stampflehmwände, Standsicherheit, Stein, Stichpunkt, stichpunktartig, Strahlungsheizung, Strohlehm, Studie, Stuhl, Stühle, Substanz, Subunternehmer, sukiya, sündenböcke, Sushi, Sushibar, SVOC, Systemanalyse, Tanne, Tatami, Tatamisofa, Tategu, Tategus, tatemono, Tätigkeit, Tätigkeitsbereiche, Tee, Teelöffel, Teeraum, teeweg, Teezeremonie, Tenjoita, Teppich, Theke, Tisch, Tokobashira, Tokonoma, Traufausbildung, Traufe, Traum, Trockenbau, Trockenputzplatten, Türen, Umfeld, Umnutzung, Umnutzungen, unverzichtbar, Ursprung, Verbundfenster, Vergabe, vergabetechnisch, Vernormung, Verschlusseinheiten, Vertrag, Verwirklichung, Visionen, Vollendung, Volleyball, vorbeugender Brandschutz, vorbeugender Holzschutz, Vorhaben, Vural Çokbudak, Wand, Wandaufbau, Wände, Wandheizung, Wärme, wasserdicht, Wechselbeziehung, Weihrauch, Wein, Weißbuche, Weitergeben, Wellerbau, Wellness, Weltrummel entfliehen, Werbung, Wickeldecken, Wirtschaftswunder, Wohnanlage, Wohnen, Wohngifte, Wohnraumgestaltung, Wohnung, Woodworking, Würzburg, Zeremonie, Ziegel, Ziele, Zimmer, Zimmererkunst, Zimmermeister, Zusammenarbeit, Kachelofen